Im Zeitraum 2013 bis 2019 verursachte die Nutzung fossiler Treibstoffe Emissionen von rund 114 Mio. Tonnen CO₂, wovon die Stiftung KliK exakt die vom Bund verfügten 4'763'330 Tonnen CO₂ kompensierte. Dazu finanzierte sie Hunderte vom Bund bewilligte Klimaschutzprojekte, welche für verifizierte Emissionsreduktionen von der Stiftung KliK einen Beitrag erhielten. Erst dieser Beitrag machte die Umsetzung der Projekte wirtschaftlich ausreichend attraktiv. Einen entscheidenden Anteil hatten namentlich die abfallbasierten Biotreibstoffe sowie die Nutzung von Schweizer Holz als Baustoff, mit denen je rund 40 Prozent der Kompensationspflicht erfüllt werden konnte.

Insgesamt flossen rund 390 Mio. Franken direkt an Projekte für die erbrachte Leistung an Treibhausgasreduktionen. Die Kosten für Entwicklung und Administration beliefen sich auf rund 10 Mio. Franken. Der «Preis» für die Reduktion einer Tonne CO₂ beträgt somit knapp 84 Franken. Legt man die Kosten auf die im Zeitraum 2013 bis 2019 abgesetzten fossilen Treibstoffe um, so bezahlten die Konsumenten nicht ganz einen Rappen pro Liter. Gesetzlich zulässig gewesen wären Kompensationskosten von 5 Rappen pro Liter.

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